DC Papillon (A)
Nach drei Siegen in Folge reisten 8 Emmentaler Dartsfreunde ins ferne Land der Schmetterlinge. Situiert neben einem verbotenen Planeten (welcher beruhigende Düfte in Schwaden zum Schmetterlingsland aufsteigen liess) haust Papillon 1. Ein Team, welches diese Saison endgültig aus der Verpuppung metamorphiert ist und seine Flügel in der NLB von ganz oben an der Tabelle im Siegeswind schlägt.
Die tapferen Emmentaler machten sich Hoffnung auf einen Punktgewinn und versuchten diese Überzeugung mit angriffigen Sprüchen – man könnte es auch «verbales Fehdehandschuhwerfen» nennen – noch zu verstärken. Bald aber zeigte sich, dass mit den Schmetterlingen nicht zu spassen war – zumindest resultattechnisch nicht.
Mit zwei knappen Niederlagen in den Doppeln verlor man (zu) früh den Anschluss an den Tabellenführer – eine 2:8 Hypothek wird gegen den Leader schlichtweg unmöglich wieder wettgemacht. Es war ein gutes Spiel der Langnauer Truppe, am Ende holte man immerhin 8 Siege (vs 20 Niederlagen). Trotzdem wurden deutliche Grenzen aufgezeigt und die Niederlage schmerzte jedem.
Um den Schmerz ein wenig zu lindern, gönnte man sich nach der unfreiwilligen Runde um den Block noch eine seelische und kulinarische Erholung im Gasthof zur goldenen Möve. Danach wurde wohl auf der langen Reise ins Land der Emme beim einen oder anderen Grünweissschwarzen im Kopf ein Plan geschmiedet, wie Team 1 in den nächsten Jahren selbst von der Raupe zum prächtigen Schmetterling werden soll – Aktuell sind wir sportlich frühstens in der Verpuppungsphase…
SDTE 1: Hofer, Etter, Scheidegger, Böhlen, Stadelmann, Schmutz, Wittwer, Lehmann.
Abwesend: Filovic (Dominierung auf einer Konkurrenz-Dartstour), Weyermann (es brennt in der Küche), Dietrich (auf Abruf – Lüt eifach 144 aa)
DC Papillon (A)
Nach drei Siegen in Folge reisten 8 Emmentaler Dartsfreunde ins ferne Land der Schmetterlinge. Situiert neben einem verbotenen Planeten (welcher beruhigende Düfte in Schwaden zum Schmetterlingsland aufsteigen liess) haust Papillon 1. Ein Team, welches diese Saison endgültig aus der Verpuppung metamorphiert ist und seine Flügel in der NLB von ganz oben an der Tabelle im Siegeswind schlägt.
Die tapferen Emmentaler machten sich Hoffnung auf einen Punktgewinn und versuchten diese Überzeugung mit angriffigen Sprüchen – man könnte es auch «verbales Fehdehandschuhwerfen» nennen – noch zu verstärken. Bald aber zeigte sich, dass mit den Schmetterlingen nicht zu spassen war – zumindest resultattechnisch nicht.
Mit zwei knappen Niederlagen in den Doppeln verlor man (zu) früh den Anschluss an den Tabellenführer – eine 2:8 Hypothek wird gegen den Leader schlichtweg unmöglich wieder wettgemacht. Es war ein gutes Spiel der Langnauer Truppe, am Ende holte man immerhin 8 Siege (vs 20 Niederlagen). Trotzdem wurden deutliche Grenzen aufgezeigt und die Niederlage schmerzte jedem.
Um den Schmerz ein wenig zu lindern, gönnte man sich nach der unfreiwilligen Runde um den Block noch eine seelische und kulinarische Erholung im Gasthof zur goldenen Möve. Danach wurde wohl auf der langen Reise ins Land der Emme beim einen oder anderen Grünweissschwarzen im Kopf ein Plan geschmiedet, wie Team 1 in den nächsten Jahren selbst von der Raupe zum prächtigen Schmetterling werden soll – Aktuell sind wir sportlich frühstens in der Verpuppungsphase…
SDTE 1: Hofer, Etter, Scheidegger, Böhlen, Stadelmann, Schmutz, Wittwer, Lehmann.
Abwesend: Filovic (Dominierung auf einer Konkurrenz-Dartstour), Weyermann (es brennt in der Küche), Dietrich (auf Abruf – Lüt eifach 144 aa)







