Sense Steel (A)
Erinnert ihr euch an den Matchbericht der Vorrunde?
Eine nicht sehr schöne Auflistung von knappen Niederlagen gegen die Sensler wurde um ein weiteres 13:15 erweitert…
Vielleicht half es, dass die Erwartungen entsprechend etwas tiefer waren, als das Fanionteam sich in das Freiburgerland aufmachte. Teamstütze Ernad (P-)Filovic musste krankheitsbedingt Forfait geben und wir durften Team 2 Ligadebutant Fabian Dieckow die Chance geben, in der NLB erste Erfahrungen zu sammeln.
Ausnahmsweise sahen wir bei der Anfahrt sogar etwas, verdächtig sonnig startete der Tag (ein Omen?)!
Der erste Einzelblock startete mit einem Sieg von Fabian. Boom. Duftmarke gesetzt. In seinem Sog konnten 6 der ersten 8 Einzel gewonnen werden. Auch in den Doppelpartien fanden die Emmentaler Pfeile öfters in den Doppelring als die Einheimischen – Ein stolzes 9:3 Zwischenresultat für die Gäste war das Ergebnis.
Captain Etter gab in der Pause die Devise vor: Spiel für Spiel. Keine grossen Wellen werfen bei Misserfolgen – Sauber unser Ding spielen.
Eventuell hätte diese Aussage auf Freiburgerdeutsch oder gar Französisch gemacht werden müssen, um der Umwelt angepasst Wirkung zu zeigen. Es wurde nämlich genau das Gegenteil dieses Plans Realität:
Die ersten beiden Spiele gingen deutlich verloren und schon zog eine kleine graue Nebelwolke in der Langnauer Tischecke auf und vernebelte sich in den Köpfen der Grünweisschwarzen fest. Weitere drei Spiele konnten trotz guten Leistungen nicht gewonnen werden und mit dem neuen 9:8 Zwischenstand war das letzte «Spiel für Spiel nehmen» in den Köpfen vorbei. Es brauchte einen Helden, der das Emmentaler Ruder herumreissen konnte. Und er wurde gefunden:
Mit einem furiosen 3:0 und anschliessend aussergewöhnlich exzentrischem Jubel zeigte Stifu Scheidegger, dass das Emmentaler Herz noch sehr wohl in den imaginären Nebelschwaden am pochen war. Dieser Weckruf wurde von zwei ultrawichtigen Spielen im Entscheidungsleg von Böhlen und Hofer bestätigt und mit zwei weiteren Siegen war bei 14:8 das Spiel vorentschieden.
Es passte zum Auftritt der SDTE-ler, dass «Gast» Fabian den entscheidenden 15. Punkt mit einem sehr starken Spiel erspielte und so den langersehnten Erfolg gegen den Ex-Angstgegner sicherstellte.
Wir ziehen den Hut vor dem ersten Block des Gästeteams, dem zwischenzeitlichen Comeback der Sensler und der abermaligen Reaktion der Emmentaler.
Mit dem Sieg konnte der Anschluss an die vordere Tabellenhälfte gewahrt werden und um des Captains versehentliche Aufforderung von «Three wins in a row» nachzukommen, ist ein weiterer dreier in Runde 10 gefordert. Am 15. Februar kann dies im Heimspiel gegen die Torpedos aus Wimmis wahr gemacht werden!
SDTE 1: Hofer, Etter, Scheidegger, Böhlen, Dieckow, Schmutz, Wittwer, Lehmann.
Abwesend: Weyermann (Wiedereröffnung des Hirschens aus dem Winterschlaf und stolzes Präsentieren der neuen Küche), Stadelmann (Fasnachtszeit ist Mäsi-Zeit), Filovic (PUP – physically unable to perform), Dietrich (Call me maybe, 144)
Sense Steel (A)
Erinnert ihr euch an den Matchbericht der Vorrunde?
Eine nicht sehr schöne Auflistung von knappen Niederlagen gegen die Sensler wurde um ein weiteres 13:15 erweitert…
Vielleicht half es, dass die Erwartungen entsprechend etwas tiefer waren, als das Fanionteam sich in das Freiburgerland aufmachte. Teamstütze Ernad (P-)Filovic musste krankheitsbedingt Forfait geben und wir durften Team 2 Ligadebutant Fabian Dieckow die Chance geben, in der NLB erste Erfahrungen zu sammeln.
Ausnahmsweise sahen wir bei der Anfahrt sogar etwas, verdächtig sonnig startete der Tag (ein Omen?)!
Der erste Einzelblock startete mit einem Sieg von Fabian. Boom. Duftmarke gesetzt. In seinem Sog konnten 6 der ersten 8 Einzel gewonnen werden. Auch in den Doppelpartien fanden die Emmentaler Pfeile öfters in den Doppelring als die Einheimischen – Ein stolzes 9:3 Zwischenresultat für die Gäste war das Ergebnis.
Captain Etter gab in der Pause die Devise vor: Spiel für Spiel. Keine grossen Wellen werfen bei Misserfolgen – Sauber unser Ding spielen.
Eventuell hätte diese Aussage auf Freiburgerdeutsch oder gar Französisch gemacht werden müssen, um der Umwelt angepasst Wirkung zu zeigen. Es wurde nämlich genau das Gegenteil dieses Plans Realität:
Die ersten beiden Spiele gingen deutlich verloren und schon zog eine kleine graue Nebelwolke in der Langnauer Tischecke auf und vernebelte sich in den Köpfen der Grünweisschwarzen fest. Weitere drei Spiele konnten trotz guten Leistungen nicht gewonnen werden und mit dem neuen 9:8 Zwischenstand war das letzte «Spiel für Spiel nehmen» in den Köpfen vorbei. Es brauchte einen Helden, der das Emmentaler Ruder herumreissen konnte. Und er wurde gefunden:
Mit einem furiosen 3:0 und anschliessend aussergewöhnlich exzentrischem Jubel zeigte Stifu Scheidegger, dass das Emmentaler Herz noch sehr wohl in den imaginären Nebelschwaden am pochen war. Dieser Weckruf wurde von zwei ultrawichtigen Spielen im Entscheidungsleg von Böhlen und Hofer bestätigt und mit zwei weiteren Siegen war bei 14:8 das Spiel vorentschieden.
Es passte zum Auftritt der SDTE-ler, dass «Gast» Fabian den entscheidenden 15. Punkt mit einem sehr starken Spiel erspielte und so den langersehnten Erfolg gegen den Ex-Angstgegner sicherstellte.
Wir ziehen den Hut vor dem ersten Block des Gästeteams, dem zwischenzeitlichen Comeback der Sensler und der abermaligen Reaktion der Emmentaler.
Mit dem Sieg konnte der Anschluss an die vordere Tabellenhälfte gewahrt werden und um des Captains versehentliche Aufforderung von «Three wins in a row» nachzukommen, ist ein weiterer dreier in Runde 10 gefordert. Am 15. Februar kann dies im Heimspiel gegen die Torpedos aus Wimmis wahr gemacht werden!
SDTE 1: Hofer, Etter, Scheidegger, Böhlen, Dieckow, Schmutz, Wittwer, Lehmann.
Abwesend: Weyermann (Wiedereröffnung des Hirschens aus dem Winterschlaf und stolzes Präsentieren der neuen Küche), Stadelmann (Fasnachtszeit ist Mäsi-Zeit), Filovic (PUP – physically unable to perform), Dietrich (Call me maybe, 144)







